Dienstag, 15. April 2014

Whisky-Reise für Freundinnen

Frauen trinken anders als Männer. Sie trinken sinnlicher, bewußter, und legen mehr Wert auf Kommunikation. Das habe ich immer wieder bei Tastings und auf Whisky-Messen beobachten können. 
Und auch bei Whisky-Reisen haben sie andere Bedürfnisse als Männer. Doch noch ist das Angebot rund um Whisky, das speziell auf  die Wünsche von Frauen ausgerichtet ist, sehr gering. Das möchte ich  ändern!
 

Bild: MargareteMarie

Deshalb habe ich im kommenden Herbst eine ganz besondere Veranstaltung  geplant:  in Zusammenarbeit  mit Susanne Pauli von Pauli's Places werde ich eine Whisky-Reise speziell für Frauen begleiten. Fünf Tage lang werden wir uns intensiv dem Single Malt widmen,  die schottische Kultur genießen, und die wild-romantische Landschaft der nördlichen Highlands bewundern. Auch das Miteinander soll dabei auf keinen Fall zu kurz kommen, denn Whisky ist ein geselliges Getränk.

Glenmorangie House. Bild: MargareteMarie
In Susanne Pauli habe ich die ideale Partnerin gefunden für eine Whisky-Reise, wie ich sie mir für Frauen vorstelle. Susanne ist selbst begeisterte Whisky-Liebhaberin, kennt sich in Schottland bestens aus  und hat schon viele Brennereien besichtigt. Und vor allem weiß sie aus ihrer jahrelangen Erfahrung als Reiseveranstalterin, worauf Frauen besonderen Wert legen.

Strathisla. Bild: MargareteMarie
Unsere kleine Reise wird zunächst in Edinburgh beginnen und uns dann an die Küste und in die nördlichen Highlands führen, wo wir einige meiner Lieblings-Brennereien besuchen und dabei alles wichtige rund um die Besonderheiten des Single Malt entdecken.

Wer einmal die Brennblasen von Glenmorangie gesehen hat, wird sie immer wieder auf Fotos erkennen, denn Glenmorangie hat die höchsten und elegantesten Brennblasen in ganz Schottland. Für diese Brennblasen ist die Destillerie berühmt, denn ihnen ist es zu verdanken, dass die Whiskys von Glenmorangie so besonders elegant und samtig sind. Die Anlage in der Nähe des Küstenortes  Tain zählt zu den schönsten in den nördlichen Highlands, und auf unserer VIP-Tour durch die Brennerei werden wir so manchen Blick hinter die Kulissen werfen können.

Nur wenige Minuten von Glenmorangie entfernt befindet sich Balblair, eine charmante und kleine Brennerei, die als Kulisse für den Film "Angles' Share" bekannt wurde. Bei Balblair geht es eher familiär zu, doch das Besucherzentrum ist ausgezeichnet und die Vintage-Whiskys der Brennerei sind es ebenfalls.


Balblair.  Bild: MargareteMarie

Mit The Dalmore, Glen Moray und Strathisla befinden sich drei weitere Brennereien auf unserem Weg, die unbedingt einen Besuch verdient haben.

Natürlich haben wir auch das ein oder andere ganz  besondere Whisky-Event vorgesehen, wie beispielsweise ein multi-sensorisches Whiskyerlebnis im  edlen Glenmorangie House, das seine Türen nur für besondere Gäste öffnet, oder eine exquisite Whisky-and-Tea-Time auf unserem Weg nach Aberdeen.

Aber auch für den ein oder anderen  Einkaufsbummel in Edinburgh ist Zeit eingeplant, und in Elgin gönnen  wir uns einen kleinen  Shopping-Ausflug zu Johnstons of Elgin, dem Hersteller von edlen Produkten aus Cashmere und Lambswool.

Und da ich großer Fan von Shakespeare und Lady Macbeth bin, darf ein Besuch von Cawdor Castle nicht fehlen. Einblicke in die schottische Kultur  und gemütliche Abende mit  guten Gesprächen, gutem Essen  und ebenso gutem Whisky runden das Programm ab.


Glenmorangie. Bild: MargareteMarie

Ich freue mich schon sehr auf diese Reise und bin mir sicher, dass es ein unvergessliches Erlebnis werden wird. Einzelheiten gibt es auf der Webseite von Susanne Pauli:

[Hier] das komplette Programm als PDF-Datei:

Anmeldungen bitte nicht bei mir, sondern über Pauli's Places: [hier] 

Zur Einstimmung zeige ich euch hier noch ein paar Fotos von Edinburgh und den nördlichen Highlands...

Bild: MargareteMarie

Bild: MargareteMarie

Bild: MargareteMarie

Bild: MargareteMarie
Bild: MargareteMarie

Bild: MargareteMarie

Glen Moray. Bild: MargareteMarie
Bild: MargareteMarie

Frisch gebrannt. New Make Tasting bei Glenmorangie. Bild: MargareteMarie


Hilton of Cadboll Stone. Bild: MargareteMarie

Bild: MargareteMarie
Bild: MargareteMarie
 

Freitag, 11. April 2014

International Women of Whisky Day

Internationale Tage sind Trend. Schließlich leben wir in einer globalisierten Welt, und an nahezu  jedem Tag des Jahres gibt es irgend etwas rund um den Globus zu feiern. Beispielsweise solch wichtigen Dinge wie World Book and Copyright Day, Global Day of Parents oder auch International Mountain Day und World Toilet Day. Schön finde ich auch den Day of Happiness und den International Safety Pin Day.
 
Bild: MargareteMarie

Ob man den Ford Mustang Day feiern möchte, ist hingegen Geschmacksache. Und auch den Bat Appreciation Day, den Tag der Wertschätzung für Fledermäuse, wird der ein oder andere von uns gewiß ignorieren. 

Aber für Whisky-Fans gibt es jetzt ein Datum, das dick im Jahreskalender angestrichen werden muss: Am 3. Mai 2014 gibt es erstmals IWOWD - den International Women of Whisky Day! 

Besonders gut haben es die Frauen, die an diesem Tag in Schottland weilen und am Spirit of Speyside Festival teilnehmen können, das vom 1. bis 5. Mai dauert. Denn sie haben die Gelegenheit, einige der Top Frauen in der Whisky-Szene kennenzulernen:

- Die  Kanadische Whisky-Autorin Johanne McInnis (auch bekannt als Whisky Lassie) bietet unter dem Titel "Sensipedia of Whisky" eine Einführung in die sinnliche Welt der Wahrnehmung bei der Bewertung von Whisky.

- Alwynne Gwilt (auch bekannt als Miss Whisky), die auch in diesem Jahr die internationale Botschafterin des  Spirit of Speyside Whisky Festivals ist, lädt ein zu  einem Tasting  mit Schokolade und Whisky.
 

Miss Whisky in der SMWS, London    Bild: MargareteMarie

 - Whisky-Autorin Annabel Meikle (aka The Whisky Belle),  ehemalige internationale Markenbotschafterin von Glenmorangie und der SMWS, betrachtet Whisky von seiner sprachlichen Seite  und gibt Tipps für das Schreiben von Verkostungsnotizen.

- Angela D'Orazio, Master Blenderin von Schwedens Mackmyra Distillery, gewährt Einblick in die Geheimnisse des skandinavischen Whisky.


- Ann Miller, internationale Markenbotschafterin für Chivas Brothers, bietet eine geführte Wanderung entlang des James Fleming Trail und wandelt dabei auf den Spuren des Mannes, der die Brennerei Aberlour gründete.

 Ausgerufen wurde der International Women of Whisky Day von der Leitung des Spirit of Speyside Festivals, um der wachsenden Zahl von weiblichen Whisky-Connaisseuren die nötige Anerkennung und Wertschätzung zu zeigen. Auch einen Twitter-Hashtag gibt es:  #IWOWD

Leider wird das Festival ohne mich stattfinden, denn ich muss an diesen Tagen arbeiten. Aber ich wünsche allen Teilnehmern und Teilnehmerinnen ganz viel Spaß! Und am dritten Mai werde ich mir einen ganz besonderen Dram gönnen:-) Slainte!

Mehr zum Thema:

Meeting  Miss Whisky

Mittwoch, 9. April 2014

Tasting Notes: Laphroaig Select. A rough boy tamed

John Campbell hatte ihn bereits im September letzten Jahres angekündigt, jetzt kommt er endlich in Deutschland auf den Markt: Im Mai wird der neue Laphroaig Select erscheinen, und er soll die Core Range langfristig ergänzen.  

Neuerscheinungen sind ja schon längst keine Seltenheit mehr, vor allem Sonderabfüllungen und Travel-Retail-Ausgaben hat es in der jüngsten Vergangenheit mehr als genug gegeben, und nicht immer waren sie unumstritten.

Doch der neue Laphroaig soll dauerhaft das Sortiment ergänzen, und allein deshalb ist er schon einen besonderen Blick wert. Viele verschiedene Fassarten und überwiegend alte Whiskys hatte John Campbell, der Brennerei-Manager von Laphroaig, schon  während meines Interviews im vergangenen Herbst versprochen.
 
 
Für die Whisky-Fans sind solche Ankündigungen immer mit hohen Erwartungen verknüpft: noch älter, noch vollmundiger, noch komplexer, noch besser als der letzte soll er sein.

Doch zu einem guten Standard-Angebot gehört nicht nur die Erweiterung nach oben. Auch das Einstiegssegment muss bedacht werden. Und genau da ist der neue Select wohl angesiedelt, wie die Pressemitteilung vermuten lässt:

"Laphroaig SELECT ist daher der perfekte Einstieg in die Welt der torfigen Single Malt Whiskys, um sich langsam an intensivere Torfaromen heranzutasten. Er stammt aus einer Auswahl verschiedener Fasstypen – eine Kombination aus ehemaligen Bourbon-Fässern und neuen Fässern aus amerikanischer Eiche. Die Lagerung in neuen Eichenfässern verleiht dem Malt eine leicht süßliche Geschmacksnote. Der Whisky erscheint ohne Altersangabe, enthält aber vorwiegend ältere Whiskys und vereint Anteile der bekannten Laphroaig Abfüllungen wie 10Jahre, PX Cask, Quarter Cask und Triple Wood."

Eine Auswahl aus verschiedenen Fasstypen bietet der Select also - wie ein kleiner Vorspeisenteller, der von allem ein bißchen enthält und einem den Mund wässrig machen soll auf die besseren, gößeren  Dinge, die danach noch kommen.  Die Vorteile für die Brennerei liegen auf der Hand, eine größtmögliche Auswahl an Fässern  bietet auch eine viel größere Flexibilität als die bisherigen Standards der Core-Range im Einstiegsbereich. Aber es kann auch Schwankungen in der Detailausprägung bedeuten, mit leichten Variationen ist hier durchaus im Laufe der Zeit zu rechnen. Für mich als Verbraucher kann das auch reizvoll sein.

Viel interessanter ist für mich jedoch die Frage, ob der  Select auch eine gute Alternative zum Laphroaig 10 oder Quarter Cask darstellen kann. Dankenswerterweise wurde mit der Pressemitteilung auch ein kleines Sample mitgeschickt, so dass ich mir mein eigenes Urteil bilden konnte. Wie hat er mir also gefallen? Hier meine Tasting-Notes: 

Laphroaig Select, NAS, 40%vol. (abgef. 2014):

Farbe: 

goldgelb

Aroma: 

Rauch. Asche. Zuckersüße. Etwas Sherry, leichte Vanille und ein paar Tropfen Apfelsaft.

Geschmack:

 
Rauch mit Biss! So schmeckten Partyküsse in den späten 70er, als die Jungs noch wild waren und kettenrauchten und der Zigarettengeschmack in heißen Wellen über die Zunge lief.  Darunter dann leise Sherrytöne und eine zarte Süße. Was mir fehlt, ist der Geschmack von Intensivstation, von Brackwasser und Hafenbecken und das ungestüme Prickeln auf der Zunge.

mit Wasser:


Trotz der 40%vol. schaden ein paar Tropfen Wasser nicht, sie  bringen etwas mehr Frische, Apfelsaft und grünen Tee.

Nachklang:

Das Finish ist eher kurz und wirkt mehr am Gaumen als im Rachen.
 

Fazit: 

Ein guter Laphroaig ist für mich immer ein bißchen wie Kurt Cobain: kompromisslos, umwerfend, streitbar, und nichts für die breite Masse. Der Laphroaig Select zeigt eine andere Seite, er ist ein "rough boy tamed". Der wilde Bursche von Islays Küste hat sich gekämmt und rasiert und kommt plötzlich ganz ordentlich daher. Brav ist er geworden, gezähmt, ohne die Ecken und Kanten, die man sonst von ihm kennt. Nur die Zigarettenkippe trägt er noch immer im Mundwinkel.

Mein Tip:

Laphroaig polarisiert bekanntlich, entweder man liebt ihn oder man hasst ihn. Wer bisher einen großen Bogen um das wilde Inselkind machte, sollte dem Laphroaig Select durchaus eine Chance geben. Dieser Laphroaig ist sehr gefällig, aber dennoch mit einem angenehm-rauchigen Biss.

Wer ein FOL ist und längst einen Square-Foot auf Islay besitzt, sollte lieber beim  Quarter Cask bleiben oder gleich zum Laphroaig 18 greifen. Er  wird beim Select sein Nirwana nicht finden.

 
Mehr zum Thema:


Interview mit Distillery Manager John Campbell, Laphroaig

Smoke on the water: Laphroaig 

Whisky-Dinner mit Laphroaig


Montag, 7. April 2014

News Box: Jura Tastival

 
Wer Ende Mai während des Fèis Ìle auf der schottischen Hebriden-Insel Islay  weilt, sollte am 28. oder 29. Mai 2014 unbedingt einen Abstecher zur Nachbarinsel Jura machen und die gleichnamige Brennerei aufsuchen. Denn an diesen Tagen werden nicht nur die Brand Ambassadore von Jura, sondern auch Richard Patterson, der illustre Master Blender von Jura und Dalmore, vor Ort sein und im Rahmen des "Jura Tastival" ganz besondere Tastings bieten.


Vormittags wird um 10.00 Uhr, 11.30 Uhr  und 13.30 Uhr ein "multi-dimensionales sensorisches Erlebnis" mit den bekannteren Whiskys von Jura versprochen - was immer sich hinter dieser Bezeichnung verbirgt.

Etwas zeitversetzt dazu lädt um 10.30 Uhr, 12.00 Uhr und 14.00 Uhr Richard Patterson himself ein zu einem "Dramming in the Dark". Teilnehmer sollten sich auf einige Überraschungen gefasst machen, die der Master Blender für seine Gäste übrig hat - und zwar in vollkommener Dunkelheit.

Um 12.30 Uhr, 13.30 Uhr  und 14.30 Uhr bietet  der Master Distiller Willie Tait einen "Whisky on the Waves": er fährt mit seinen Gästen aufs offene Meer hinaus, um dann, umgeben von Gischt, Wellen und Wind, einen Turas-Mara zu verkosten. 


Garelochhead Coaches bieten übrigens während des gesamten Festivals kostenlose Touren vom Hafen zur Brennerei.


Samstag, 5. April 2014

Geburtstag!

Whiskyundfrauen feiert  heute Geburtstag! Am 5.4.2013 ging mein Blog erstmals online. Damals hätte ich mir  im Traum nicht vorstellen können, wie rasant sich die folgenden zwölf Monate für mich entwickeln würden.

 
Seither habe ich 145 Blogeinträge veröffentlicht, unzählige Whiskys probiert, getrunken und verkostet, bin  viel unterwegs gewesen und habe viele fantastische Frauen und Männer kennengelernt, die genauso whisky-begeistert sind wie ich selbst. 

Eine Frage, die man mir in dieser Zeit oft gestellt hat, ist die Frage nach der Idee zu diesem Blog. Eine Frage, die mir nie gestellt wurde, ist die Frage, warum ich eigentlich blogge. 

Montag, 31. März 2014

Discover the Taste: Gespräch mit Thomas Plaue, Diageo

Keinem anderen Konzern gehören so viele Brennereien in Schottland wie Diageo. Und kein anderer Konzern kann die Gemüter so erhitzen wie der multinationale Getränkeriese mit Sitz in London. 

2012 hat Diageo ein Investitions-Programm für seine schottischen Destillerien im Umfang von einer  Milliarde Pfund angekündigt und auch schon in Teilen umgesetzt. Bei den World Whisky Awards vergangene Woche wurde Diageo darauf hin zum Distiller des Jahres 2014 gewählt.

Thomas Plaue, Master of Whisky bei Diageo, kennt die Firma und ihre Whiskys so gut wie nur wenige in Deutschland. Vor kurzem hatte ich Gelegenheit, mich mit Thomas über seine Arbeit und die Brennereien von Diageo zu unterhalten. 

Samstag, 29. März 2014

Das Spiel kann beginnen: neuer Ardbeg Auriverdes wird am Ardbeg Day vorgestellt

Für die Fans von Ardbeg wird es Zeit, die Fußballschuhe zu polieren: am 31. Mai, pünktlich zum Ardbeg Day, wird die diesjährige Sonderabfüllung der Brennerei präsentiert. Und in diesem Jahr werden die Feierlichkeiten rund um den Globus ganz im Zeichen der Fussballweltmeisterschaft stehen.

Geschmacklich soll der Auriverdes, wie die neue Abfüllung heißt,  vor allem durch seine Mokka-Noten bestechen: gereift ist Auriverdes in Fässern aus amerikanischer Eiche,  deren Deckel speziell angeröstet wurden. Durch dieses besondere  Verfahren werden vor allem die Mokka-Aromen betont, während die Fasskörper vor allem für die cremigen Vanille-Noten sorgen. 

 
 

Freitag, 28. März 2014

Teeling: Ältester Irischer Whiskey

Die Teeling Whiskey Company hat in diesen Tagen gleich doppelten Grund zur Freude. Nachdem am vergangenen Wochenende der Teeling Single Grain bei den World Whisky Awards als bester Grain des Jahres ausgezeichnet wurde, kann die Gesellschaft in dieser Woche die Markteinführung von zwei weiteren Abfüllungen bekanntgeben. Wie thespiritsbusiness.com in einer Pressemeldung mitteilt, soll noch in den nächsten Tagen ein 26 Jahre und ein 30 Jahre alter Irischer Single Malt erscheinen. 

Pressefoto


Donnerstag, 27. März 2014

Michael Heads Distillery Manager of the Year

In wenigen Wochen ist es wieder so weit. Der Ardbeg Day steht bald bevor, der Termin wird in diesem Jahr der 31. Mai sein.  Grund zum Jubeln  hat die Brennerei  jetzt schon: Michael "Mickey" Heads, langjähriger Distillery Manager bei Ardbeg, wurde bei der Verleihung der World Whisky Awards 2014 in London zum Distillery Manager des Jahres gewählt.

Pressefoto
Wie der Pressemeldung zu entnehmen ist, ehrt die Jury mit dieser Auszeichnung den langjährigen Einsatz des Managers für die Brennerei  und die hohe Qualität der Whiskys von Ardbeg. Michael Heads ist ein echtes Urgestein der Whisky-Industrie. Mehr als dreißig Jahre ist er bereits in dieser Branche tätig, den größten Teil dieser Zeit hat er auf der schottischen Whisky-Insel Islay verbracht.