Ardbeg An Oa in Deutschland ab 1. Oktober

Die sprichwörtlichen Spatzen pfeifen es mittlerweile von den Dächern, dass Ardbeg eine neue Standard-Abfüllung auf den Markt bringen wird, um die bisherige Standard-Range zu ergänzen. Jetzt wurden die Termine für Deutschland bekannt gegeben: ab 1. Oktober 2017 ist er auch bei uns zu haben. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 49,90€. Mehr dazu in der folgenden Pressemitteilung.


Press Release:
Neu aus dem eigens gebauten „Ardbeg Gathering Room“:
Ardbeg An Oa – benannt nach der ungezähmten Halbinsel Islays

(Islay / München, September 2017) Fans rauchiger Single Malt Whiskys finden sich zusammen: Aus dem Herz der Ardbeg Destillerie, dem neu geschaffenen „Gathering Room“ nimmt ein rauchig-süßer Single Malt Gestalt an: Ardbeg An Oa (ausgesprochen [an:oh]) ist inspiriert von der wilden und einsamsten Ecke der Insel Islay. In Deutschland wird Ardbeg An Oa ab Oktober 2017 erhältlich sein und ergänzt dauerhaft das, seit einer Dekade unverändert bestehende Ardbeg Kernsortiment. 

Der „Mull of Oa“, der südwestliche Ausläufer der schottischen Hebrideninsel Islay ist, genau wie der neue komplexe Ardbeg, deutlich gerundet: Hohe Felsklippen trotzen wütenden Atlantikstürmen und bieten Islays Südküste und der seit über 200 Jahren angesiedelten Ardbeg Destillerie sicheren Schutz. Ardbeg An Oa ist Hommage an seine ungezähmte Herkunft, mit Kontrasten von mächtiger Intensität und süßer Seidigkeit. Es lässt den Ort aufleben, wo Sturm auf Ruhe stößt.

Von dort, nur wenige Kilometer der Küste entlang, werden diese Kontraste im extra geschaffenen „Gathering Room“ der Ardbeg Destillerie versammelt. In einem großen stehenden Fass aus französischer Eiche wird der Ardbeg An Oa zum Leben erweckt. Partien wertvoller Pedro Ximénez Fässer vermischen sich mit der Würze aus neuen Eichenfässern sowie der typischen Ardbeg-Intensität ehemaliger Bourbon-Fässer. Ein Single Malt der weitaus komplexer ist, als die Summe seiner Einzelteile.

Ardbegs Director of Distilling, Whisky Creation & Whisky Stocks, Dr. Bill Lumsden sagt: „Es ist eine wunderbare Magie im Ardbeg Gathering Room zu spüren, wenn die Partien für diesen Whisky aufeinandertreffen und über die Zeit höhere Komplexitäten erreichen. Ardbeg An Oas runde und subtil-rauchige Aromen spiegeln all die Kontraste der Halbinsel An Oa wider mit Noten von cremigen Toffee, Anis, Datteln und etwas Pfirsich und Bananen. Die sanfte, cremige Textur des Whiskys führt am Gaumen zu einer großen Sirupsüße, mit Aromen von Milchschokolade, Melassetoffee, Orangen und Lapsang Souchong Rauchtee, süße Gewürze wie Muskat und Zimt, etwas Zigarrenrauch und sehr außergewöhnliche Aromen gegrillter Artischocken. Danach ein dezenter, dennoch intensiver Nachhall. Jahre sind vergangen, seitdem die rauchigste und torfigste Islay Single Malt Destillerie letztmals eine neue Abfüllung für ihr Kernsortiment vorstellte. Wir hoffen, Ardbeg An Oa wird auf viel Zustimmung treffen.“

Ardbeg An Oa (46,6 Volumenprozent Alkohol) ist ab dem 1. Oktober 2017 im ausgewählten Fachhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 49,90€.





Verkostungsnotiz:
An der Nase:
Rund, mit subtilem Apfelholzrauch, weichem Toffee, Anis, Melasse und Datteln. Noten von saftigen Früchten wie Pfirsich, dazu Banane. Mit einigen Tropfen Wasser die klassischen Ardbeg-Noten mit Limone, Pinienharz, Fenchel, Leder mit Seife und Teer. Ein leichter Wachsgeruch, wie von flüssigem Kerzenwachs, mit einem Hauch geräucherter Kräuter, insbesondere Oregano und Basilikum.
Am Gaumen:
Sanfte, cremige Textur, die zu einer großen Sirupsüße führt, mit Noten von Milchschokolade, Melassetoffee, Anis, Orange und Lapsang Souchong Rauchtee. Sanfte, süße Gewürze wie Muskat und Zimt, etwas Zigarrenrauch und sehr außergewöhnliche Aromen gegrillter Artischocken. Langanhaltend und süß, mit floralen Untertönen, Minztoffee und den leicht malzigen Noten eines Keks. 
Im Nachhall:
Anhaltend verführerisch, dezent dennoch intensiv, mit Aromen von Anis, Hickory-Rauch und dem Geruch eines Holzfeuers in der Ferne. 

Ardbeg


Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

In eigener Sache

Tasting Notes: Ardbeg Twenty Something, 22 years

Tasting Notes: Blended Malt, Sherry Cask Matured, Berry Bros and Rudd, The Classic Range

Laphroaig Cairdeas Fino 2018

Tasting Notes: Laphroaig Highgrove

Unter die Lupe genommen: Neues Spirituosenglas von Rastal